Sand kaufen und liefern lassen

Sand für den Außenbereich können Sie sich aus Dinslaken, Duisburg, Gladbeck und Wesel preiswert liefern lassen – in den unterschiedlichsten Formen und Größen, in nahezu jeder beliebigen Menge und genau an Ihre technischen oder gestalterischen Voraussetzungen angepasst.

 

Sand als lose Schüttware kaufen und liefern lassenSand – Sorten und Anwendungen

Als Baumaterial wird Sand für den Haus- und Gartenbau in den unterschiedlichsten Qualitäten angeboten. Bevor er als Baustoff einsetzbar ist, muss der aus natürlichen Vorkommen gewonnene Rohsand zunächst aufbereitet werden. Durch Waschen oder Sieben werden die für den jeweiligen baulichen und gärtnerischen Anwendungszweck benötigten Körnungen oder Korngemische hergestellt. Sand dient auch der Bodenlockerung im Garten, im Wegebau wird er für den Bau der verschiedenen Schichten verwendet. Pflaster- und Fugensandprodukte werden als Bett für die Pflasterung, bzw. für das Füllen der Pflasterfugen verwendet.

 

Zu den wichtigsten Sandsorten für Garten und Bau gehören

 

- Feiner Sand

- Spielsand

- Streusand

- Füllsand

- Filtersand

- Pflastersand

- Fugensand

- Mörtelsand

- Brechsand

- Bausand

- Betonsand

- Gesiebter Sand

- Gewaschener

- Rheinsand

- Sandkies

 

Je nach Körnung bzw. Sieblinie werden Sandprodukte auch als Sandkies und Kiessand bezeichnet. Eine der häufigsten Verwendungszwecke von genau abgesiebten Sandkiesgemischen ist das Betonieren. Hierzu werden etliche Arten von meist gebrochenenen Sanden wie Betonbrechsande, Mineralstoff-Gemische und Bausande verwendet.

 

Wir beliefern Sie gerne und preiswert.

Lassen Sie sich ein Angebot machen oder bestellen Sie online!

 

Kontakt:

 

STEWES Baustoffhandel Dinslaken
Max-Eyth-Straße 9
46539 Dinslaken
Telefon: 02064 / 417-100
Telefax: 02064 / 417-152

dinslaken@...

 

STEWES Baustoffhandel Duisburg

Adelenstraße
47053 Duisburg
Telefon: 0203 / 3638-0
Telefax: 0203 / 3638-152
hochfeld@...

 

STEWES Baustoffhandel Gladbeck
Krusenkamp 15
45964 Gladbeck
Telefon: 02043 / 2994 - 0
Telefax: 02043 / 2994 - 44
gladbeck@...

 

STEWES Baustoffe Drive-In WESEL
Robert-Bosch-Str. 7

46485 Wesel

Telefon: 0281 / 460 90-0
Telefax: 0281 / 460 90 -280
wesel@...

 

Sand kaufen Sie am günstigsten beim Baustoffhändler.

 

Hier eine kleine Auswahl an Orten welche wir kostengünstig beliefern:
Dinslaken, Duisburg, Oberhausen, Bottrop, Dorsten, Borken, Raesfeld, Schermbeck, Heiden, Bocholt, Rhede, Moers, Rheinberg, Emmerich, Wesel, Xanten, Alpen, Voerde, Hamminkeln, Hünxe, Willich, Tönisvorst, Neukirchen-Vluyn, Krefeld, Goch, Geldern, Bedburg, Kamp-Lintfort  etc.

 

Wissenswertes über Sand

Sand wird meist im Tagebau gewonnen. Bagger holen ihn gemeinsam mit Kies aus dem Boden, Baggerseen bleiben zurück.

Verkauft wird Sand als loses Schüttgut, in Big-Bags oder in Säcken. Aufgrund seines hohen Gewichts wird er in der Regel mit dem LKW angeliefert. Deshalb beinhaltet der Preis auch einen Transportkostenanteil, der bei kurzen Wegen geringer ist. Der Bezug vom regionalen Anbieter zahlt sich aus.

 

Weiches Material zum Spielen
Für Spielsand sind am besten kleine Sandkörner geeignet, die von den Großen durch Sieben getrennt werden. Soll er seinen Zweck beispielsweise auf einem Beachvolleyballfeld dauerhaft erfüllen, müssen die Lehmanteile im Sand durch mehrmaliges Waschen entfernt werden.

Auch den Kindern im Sandkasten soll er zärtlich durch die Hand rieseln. Hier kann der Lehmanteil etwas höher sein, damit die Kuchen der kleinen Bäcker und die Burgen der Ritter ein bisschen zusammen halten.

Welcher Sand für Ihre Belange der Richtige ist erfahren Sie von unseren Fachberatern.


Bausand

Beim Bauen stimmt man die Eigenschaften des Sandes exakt auf die Anforderungen ab. Sand kann man beim Bauen auf vielfältige Art nutzen. Korngröße und Höhe der bindigen Anteile variieren hierbei.
 
Sand nutzt man unter anderem
- als Zuschlag für Beton,
- als Zuschlag für Estrich,
- als Grundlage für Putz- und Maurermörtel,
- um Rohre mit einer frostsicheren Dämmschicht zu umgeben,
- als Ausgleichschicht beim Verlegen von Pflaster und
- zum Einschlämmen von Fugen.


Verwandte Materialien sind: Schotter, Kies, Splitt und Mutterboden welche wir Ihnen selbstverständlich auch günstig liefern.

 

Natürlich können SIe auch sämtliche Schüttgüter bei uns abholen. Wir freuen uns auf Ihrer Besuch.

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu Sand

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sand

 

Entstehung


Sandstrand: Mechanische Erosion
Sand entsteht durch die physikalische und chemische Verwitterung anderer Gesteine. Ursprüngliches Ausgangsmaterial sind magmatische und metamorphe Gesteine (z. B. Granit), aus denen typischerweise die Kristalle der mineralischen Bestandteile herausgelöst werden.
 
Durch die Schwerkraft, durch Wind und Wasser werden die Körner transportiert und dabei sowohl durchmischt als auch sortiert. Da die der Verwitterung und der Abnutzung beim Transport ausgesetzte Oberfläche stark vergrößert ist, können deren Kräfte jetzt besser ansetzen, so dass sich auch die Mineralzusammensetzung des Sandes und die Form der Körner vergleichsweise rasch ändern. So entstehen aus größeren Körnern kleinere, indem sie entlang der Kristallgrenzflächen gespalten oder durch Zusammenstöße der Körner untereinander kleinere Körner herausgebrochen werden. Einige Mineralien (vor allem mafische Minerale) werden unter Witterungseinfluss schnell chemisch umgewandelt und abgebaut, so dass ihr Anteil an der Gesamtmenge des Sandes deutlich abnimmt.
 
Durch mechanische Einflüsse beim Transport ändert sich die Form der Einzelkörner; generell werden Ecken und Kanten umso mehr gerundet und abgeschliffen, je länger der Transportweg ist. Dies ist allerdings kein linearer Prozess: Je runder und kleiner die Körner werden, umso widerstandsfähiger sind sie gegen weitere Veränderungen. Untersuchungen ergaben, dass häufig ein Transportweg von Tausenden von Kilometern nötig ist, um Sandkörner mittlerer Größe auch nur mäßig zu verrunden.
 
Beim Transport entlang von Flussläufen können diese Weglängen nur selten erreicht werden, und auch die stetigen Bewegungen in der Brandungszone eines Strandes reichen in den meisten Fällen nicht aus, um die Rundung von Sandkörnern zu erklären, besonders, wenn der Sand hauptsächlich aus widerstandsfähigem Quarz besteht. Der weitaus größte Teil des auf der Erde vorkommenden Sandes stammt daher aus Sandsteinen und hat somit schon mehrere Erosionszyklen hinter sich: Sand wird abgelagert (sedimentiert), überdeckt durch andere Sedimente, verfestigt sich, und die Körner werden durch Bindemittel miteinander verkittet (Diagenese). Wenn die Gesteine nach einer tektonischen Hebung wieder der Erosion ausgesetzt sind, werden die Einzelkörner freipräpariert und beim folgenden Transport wieder ein wenig weiter abgerundet, und es schließt sich ein weiterer Zyklus an. Selbst wenn man eine Zyklusdauer von 200 Millionen Jahren annimmt, so kann ein heutiges, gut gerundetes Quarz-Sandkorn durchaus zehn Erosionszyklen und damit fast die halbe Erdgeschichte durchlaufen haben. Im Gegensatz dazu sind Sande als Lockersediment an der Erdoberfläche höchstens eine Million Jahre alt.[1]
 
Als Sonderfall ist Sand zu sehen, der aus den Überresten abgestorbener Lebewesen gebildet wurde, beispielsweise Muscheln oder Korallen. In geologischen Zeiträumen betrachtet ist dieser Sand sehr kurzlebig, da die Einzelkörner während der Diagenese normalerweise so stark verändert werden, dass sie nach einer erneuten Heraushebung und Erosion nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form in Erscheinung treten können.

 

Einteilung und Bezeichnungen

In der Bodenkunde ist der Sandboden die grobkörnigste der vier Hauptbodenarten. Nach der im deutschsprachigen Raum bevorzugten Einteilung nach DIN 4022 werden folgende Korngrößeneinteilungen (Kornklasseneinteilung auf Grundlage des Äquivalentdurchmessers) unterschieden:
 

- Grobsand (gS/CSa) 0,63 – 2 mm
- Mittelsand (mS/MSa) 0,2 – 0,63 mm
- Feinsand (fS/FSa) 0,063 – 0,2 mm
 

In der Praxis findet man jedoch auch geringfügig andere Klassengrenzen und Bezeichnungen. Nachfolgende Aufzählung nennt weitere Bezeichnungen:
Feinstsand wird in der Bodenkunde traditionell als 0,125 mm – 0,250 mm ausgeschieden – nach DIN beim Feinsand einzuordnen
Grobschluff und Sand werden nach der Einteilung nach Von Engelhardt seit 1953 als Psammite bezeichnet.
Gröberer Sand heißt in Norddeutschland Grand, eine Bezeichnung, die auch in der Einteilung nach von Engelhardt für einen Korngrößenbereich verwendet wird, der den größten Teil der Grobsand- und der Feinkiesklasse der DIN-Norm umfasst.
Sande, die hauptsächlich aus Körnern einer Korngröße bestehen, nennt man gut sortiert; entsprechend sind schlecht sortierte Sande solche, in denen ein breites Korngrößenspektrum vertreten ist.
Schlechtsortierte Sande mit hohem Feinanteil sind bindiger als gutsortierte, feine Sande bindiger als grobe: Sie nehmen – unabhängig von jeweiliger Korngröße und der Gesteinsart – mehr Wasser, aber auch mehr Bindemittel auf.
Rundsande bestehen primär aus rundlichen Komponenten (wie Geröll oder Kies), kantige Sande aus ebensolchen Körnern (Bruch- und Brechsande). Scharfkantige Sande werden wesentlich kompakter, sowohl in der Sedimentation als auch in Baumaterialien, weil sich die Körner verkanten. Sie lassen sich aber schlechter mischen und belasten alle Werkzeuge enorm.
Flugsand nennt man den infolge seiner Reinheit, seiner geringen Korngröße und seiner guten Sortierung durch den Wind besonders leicht beweglichen Sand. Bei großflächigem Auftreten tritt er oft in Form von Dünen in Erscheinung.
Geringbindige Sande können bei geringer Wasserzugabe „verflüssigt“ werden und sind dann unter dem Begriff Treibsand bekannt.
Flusssand ist ein feinkörniger Sand, der in einem Fluss von der Strömung transportiert und dabei sortiert wurde und dessen Körner durch Reibung gerundet wurden. Er ist ausgewaschen und hat somit einen geringen Anteil an Schwebstoffen und an wasserlöslichen Stoffen. Er wird daher gern als Rohstoff in der Bauwirtschaft bzw. für die Betonherstellung verwendet. In Sandgruben abgebautes Material muss meist noch gewaschen werden, weil sich tonige und organische Bestandteile angereichert haben.
Bruchsand, natürliche scharfkantige Sande als Verwitterungsprodukt
Quetschsand ist künstlich hergestellter Sand mit gebrochenen, scharfkantigen Körnern, siehe Gebrochene Mineralstoffe