Auf dem neuen Werksgelände von timpla by Renggli in Eberswalde trifft moderne Holzbauproduktion auf nachhaltige Infrastruktur mit dem zukunftsweisenden Versickerungskonzept mit BIRCOsir-Rinnen.

Das 13 Hektar große Gewerbegrundstück im Norden von Eberswalde wurde so geplant, dass Energieeffizienz, Flächennutzung und Entwässerung zu einem ökologisch wie wirtschaftlich stimmigen Gesamtkonzept verschmelzen. Die Gesamtbaumaßnahme bestand aus einem vierschiffigen Hallenneubau mit vier Nebengebäuden, einem Pförtnerhaus plus Freiflächen und Logistikflächen.
Neubau mit durchdachtem Regenwassermanagement
Ein zentraler Baustein im Planungskonzept war das Regenwassermanagement.

Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren verteilen sich die Wassermengen gleichmäßig und werden so kontrolliert der Versickerung zugeführt: eine Kombination aus Oberflächenentwässerung und natürlicher Rückführung ganz ohne Kanalanschluss. Das Regenwasser vom Flachdach wird durch Fallrohre an den Längsseiten der Halle den vorgelagerten Mulden zugeführt. Dort übernimmt BIRCOsir: Die eingesetzten Rinnen in den Nennweiten 150, 320 und 420 mm bieten die notwendige hydraulische Leistung und gleichzeitig ein hohes Fassungsvermögen, um Wasser auch kurzzeitig speichern zu können.
Das anfallende Wasser des 20.000 qm großen Flachdachs wird ebenfalls über die BIRCOsir-Rinnen auf dem Gelände in die Versickerungsmulden geführt
Hochbelastbare Rinnen für stabile Verkehrswege

Die Rinnen sind schnell und unkompliziert nach Typ I einbaubar (belastbar bis Klasse D 400). Mit der BIRCOsir in großen Nennweiten bietet BIRCO ein belastbares Gesamtpaket: optimierte Geometrie, einzigartige Nut- und Feder-Kontur für Dicht-/Dehnfugen und fest verankerte 4 mm Massivstahlzargen. Die Zugänglichkeit von der Oberfläche ermöglicht eine unkomplizierte Wartung.
